Neuigkeiten

  • Wieder möglich: Karten für die Schiffstouren der Berliner Geschichtswerkstatt über das Internet kaufen

    Seit dem 11. März 2024 kann man die Karten für die Historischen Stadtrundfahrten mit dem Schiff wieder direkt über das Internet bei der Berliner Geschichtswerkstatt bestellen. Daneben bleibt es weiter möglich, die Karten im Laden des Vereins zu den üblichen Öffnungszeiten (Mo-Fr von 15 bis 18 Uhr) zu erwerben. Sollte es noch Restkarten geben, werden… Weiter

  • Berliner Geschichtswerkstatt bei den Radiohelden – Jürgen Karwelat gibt Interview

    Im Dezember 2023 führte Oliver Springer von den „Radiohelden“ für die Internetseite „Charlottenburg in Bewegung“ mit Jürgen Karwelat ein Interview, in dem es um die Berliner Geschichtswerkstatt, vor allem aber um die Historischen Stadtdrundfahrten mit dem Schiff ging, die seit 2021 an der Charlottenburger Caprivibrücke beginnen. Das Projekt „Charlottenburg in Bewegung“ ist ein durch die… Weiter

  • Hoffentlich bald Schilder auf dem Platz der Märzrevolution

    Mit gleichlautenden Schreiben an die Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Mitte hat die Berliner Geschichtswerkstatt auf einen schon lange währenden Missstand aufmerksam gemacht: Auf dem Platz der Märzrevolution in Berlin-Mitte, nahe dem Maxim-Gorki-Theater, fehlt die Beschilderung. Das muss sich 175 Jahre nach der Märzrevolution von 1848 ändern! Mittlerweile befasst sich die Bezirksverordnetenversammlung Mitte mit der Angelegenheit. Am… Weiter

  • »Plattform« – Neues Angebot der Berliner Geschichtswerkstatt

    Seit Kurzem bieten wir auf unserer Internetseite nun eine digitale »Plattform« zu Initiativen in Berlin an, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit Geschichte beschäftigen. Die« Plattform« ist über das Menü auf der Startseite unseres Internetauftritts erreichbar. Mithilfe dieser Plattform können regionale Berliner Archive, Museen, Gedenkorte, Technik- und Industrievereine mit ihren Arbeitsfeldern und Kontaktdaten… Weiter

  • Vor 80 Jahren: Verschleppung der Italienischen Militärinternierten

    Am 8. September 1943 schloss Deutschlands ehemaliger Verbündeter Italien einen Waffenstillstand mit den Alliierten. Darauf hin deportierte die Wehrmacht Hunderttausende italienische Soldaten als „Italienische Militärinternierte“ (IMI) zur Arbeit nach Deutschland. Allein in Berlin wurden rund 30.000 IMIs eingesetzt, in der Rüstungsindustrie, beim Trümmerräumen, auf Baustellen und anderswo. Später wurde ihnen eine Entschädigung verweigert. Weiter