Mirë se erdhëm? Albanerinnen in Berlin

Online-Ausstellung

Mirë se erdhëm? Albanerinnen in BerlinDas Projekt „Mirë se erdhëm? Albanerinnen in Berlin“ sammelte im Jahr 2012 albanisch-deutsche Geschichten. Neun Frauen aus Kosova, Mazedonien und Albanien berichten über ihren Weg nach Berlin, erzählen über ihr Leben hier und fragen sich: Mirë se erdhëm?*

*Sind wir gut angekommen? Sind wir willkommen? Ist es gut, dass wir gekommen sind?

 

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Frühere Projekte

Mauern. Berlin - Schengen, 1989 - 2004
Kunst-Aktion, Tagung, Broschüre, Ausstellung (2004)

Weltweit symbolisiert der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 das Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas. Seither sind rund um das im Vertrag von Schengen definierte Europa neue Mauern gebaut worden. Jedes Jahr sterben Hunderte von Flüchtlingen beim Versuch, die befestigten Außengrenzen der EU zu überwinden.

 

15 Jahre nach der Maueröffnung protestierten das Institut für Nomadologie und die Berliner Geschichtswerkstatt im Herbst 2004 gegen die Mauern von Schengen. Mit einer Kunstaktion, einer Tagung, einer Broschüre und einer Ausstellung diskutierte das Projekt "Mauern. Berlin - Schengen, 1989 - 2004" das auch heute noch aktuelle europäische Grenzregime.

 

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'... da sind wir keine Ausländer mehr'. Eingewanderte ArbeiterInnen in Berlin 1961 - 1993. Wanderausstellung mit Begleitbuch (1991 - 1994)

Die Ausstellung "'... da sind wir keine Ausländer mehr'. Eingewanderte ArbeiterInnen in Berlin 1961 - 1993" zeigte erstmals die Alltagsgeschichte der nach West und Ost-Berlin zugewanderten "Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter" bzw. der "ausländischen Werktätigen" und ihrer Familien.

 

Die Tafeln mit Fotos, Dokumenten und Interviewauszügen waren 1993 und 1994 in verschiedenen Bezirksmuseen und Stadtbibliotheken zu sehen. Ein Begleitbuch versammelt anschauliche Artikel zur Berliner Migrationsgeschichte.

 

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