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Unangepasst und aufmüpfig – Der Weg der Frauenbewegung in der DDR

8.März
15:00 17:00 Uhr

im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt, Goltzstr. 49, 10781 Berlin

© Robert-Havemann-Stiftung

Zum Internationalen Frauentag porträtieren wir diesmal Frauen, die exemplarisch für wichtige Phasen der unabhängigen Frauenbewegung in der DDR stehen:

  • Die Schriftstellerin Irmtraud Morgner war eine Vorläuferin der Frauenbewegung in den 70er Jahren, die in ihren Romanen Unmut und Wünsche der Frauen zum Ausdruck brachte.
  • Die Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe war die Mitbegründerin der Initiative „Frauen für den Frieden“, die 1982 aus dem Protest gegen das neue Wehrdienstgesetz entstand.
  • Die Kulturwissenschaftlerin Ina Merkel war eine der Sprecherinnen des Unabhängigen Frauenverbandes, der in der Wendezeit 1989/90 gegründet wurde.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme an der Veranstaltung. Männer sind natürlich willkommen. Wir bitten um Anmeldung, telefonísch (030) 215 44 50 oder per E-Mail info@berliner-geschichtswerkstatt.de

Gertrud Fischer-Sabrow, Dagmar Giesecke, Elke Mocker

Diese Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.   

Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.