BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Berliner Geschichtswerkstatt e.V. - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260509T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260509T153000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260427T123604Z
LAST-MODIFIED:20260427T123708Z
UID:4571-1778331600-1778340600@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:76 Jahre Freiheitsglocke Rathaus Schöneberg – Eine Zeitreise in die Vergangenheit
DESCRIPTION:BezirksTOUREN der Museen Tempelhof-Schöneberg \n\n\n\nRundgang mit Marita Filipowsky\, Berliner Geschichtswerkstatt e.V. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nBereits 1949 entstand in Amerika die Idee einer Weltfreiheitsglocke. Wenige Monate später wurde die Firma Gillett & Johnston in London beauftragt\, eine Glocke mit Bestimmungsort West-Berlin und dem dortigen Regierungssitz im Schöneberger Rathaus zu fertigen. Als Berliner Freiheitsglocke sollte sie in die Geschichte eingehen und mehr als 400.000 Berlinerinnen und Berliner kamen zur feierlichen Einweihung am 24.10.1950. Seit jenem Tage läutet die Freiheitsglocke nicht nur täglich um 12:00 Uhr und zu besonderen Anlässen\, sondern auch bei weltpolitischen Ereignissen. So wie am 13.9.2001\, als eine Trauerfeier vor dem Rathaus stattfand in Gedenken an die Opfer der Terroranschläge in New York. \n\n\n\nHinweis: Nicht geeignet für Personen mit HöhenangstTreffpunkt: Eingangsportal des Rathauses Schöneberg\, John-F.-Kennedy-PlatzInfo und Anmeldung: https://museen-tempelhof-schoeneberg.de/bezirkstouren/
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/76-jahre-freiheitsglocke-rathaus-schoeneberg-eine-zeitreise-in-die-vergangenheit/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260510T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260510T130000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260223T105741Z
LAST-MODIFIED:20260223T105743Z
UID:4457-1778410800-1778418000@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Gedenkorte zum Nationalsozialismus in Lichtenrade
DESCRIPTION:Stadtteilführung in Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg \n\n\n\nDie Spannbreite der Aspekte\, die wir auf dem Rundgang näher beleuchten wollen\, reicht vom SA-Terror in den frühen 30er Jahren über die Judenverfolgung bis zur NS-Zwangsarbeit. Auf Initiative der Geschichtswerkstatt Lichtenrade (seit 2002 Projektgruppe der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.) hin gibt es in Lichtenrade mehrere Gedenkorte (Mahnmal für das KZ Außenlager von Lichtenrade\, Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Kirchhof Paplitzer Straße\, Platzbenennung nach Erich Hermann) und 33 Stolpersteine für die Opfer des Nationalsozialismus. Diese durch bürgerschaftliches Engagement geschaffenen Gedenkorte stehen im Mittelpunkt des Rundganges. Aus der Geschichte der Entstehung der einzelnen Gedenkorte lässt sich exemplarisch die Entwicklung von 40 Jahren Gedenkkultur in der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf den Nationalsozialismus herausarbeiten.Treffpunkt: Steinstr. Ecke Bahnhofstr. in Lichtenrade \n\n\n\nReferent: Dr. Andreas Bräutigam\, Berliner Geschichtswerkstatt e. V. \n\n\n\nEine Anmeldung ist notwendig. \n\n\n\nKursnummer: TS102.002F                                                         \n\n\n\nAnmeldung für den  kostenfreien Kurs: E-Mail an vhs@ba-ts.berlin.de oder Anschrift u. Kursnummer                
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/gedenkorte-zum-nationalsozialismus-in-lichtenrade-4/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260518T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260518T203000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260223T102929Z
LAST-MODIFIED:20260416T145355Z
UID:4444-1779130800-1779136200@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Buchvorstellung: "Du bist nicht mein Feind" - Die vergessene Geschichte von Edith Miltenberger
DESCRIPTION:Ort: Berliner Geschichtswerkstatt\, Goltzstraße 49\, 10781 Berlin-Schöneberg Buchvorstellung: Autor Dr. Dieter Vaupel\, HistorikerModeration: Jürgen Karwelat\, Berliner Geschichtswerkstatt \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFrei nach dem Motto der Geschichtswerkstätten-Bewegung\, „Grabe\, wo du stehst“\, konzentriert sich der Autor dieses Buches auf die Lokalgeschichte in ihrer ganzen persönlichen\, historischen und gegenwärtigen Dimension. \n\n\n\nEs geht um die Geschichte einer Frau\, die im Jahr 1941 vor aller Augen in den nordhessischen Orten Melsungen und Gensungen öffentlich gedemütigt und misshandelt wurde\, weil sie Kontakt zu französischen Kriegsgefangenen hatte. Sie hatte etwas getan\, was damals verboten war und was nach den Gesetzen des NS-Staates hart bestraft wurde. Sie wurde nicht nur öffentlich gedemütigt\, sondern anschließend auch in Haft genommen. Zunächst kam sie in das berüchtigte Arbeitserziehungslager Breitenau bei Guxhagen\, danach war sie im Kasseler Gestapo-Gefängnis und dann fast drei Jahre im Frauenzuchthaus Ziegenhain/Nordhessen interniert. \n\n\n\nDass über ihre Geschichte bis heute weitgehend geschwiegen worden ist\, liegt sicher auch in den Schuld- und Schamgefühlen begründet\, die einige von denjenigen nach 1945 hatten\, die dabei gewesen sind\, als ihr die Haare geschoren und sie der johlenden Menge präsentiert wurde. Die meisten Menschen\, die Teil der Aktion waren\, ob als Akteure oder „Gaffer“\, lebten weiterhin im Ort des Geschehens. Die Frage nach den Tätern bleibt bis heute unbeantwortet. \n\n\n\nNach Ende des Zweiten Weltkriegs ging Edith Miltenberger mit ihrem zweiten Ehemann in die damalige Sowjetische Besatzungszone (SBZ) nach Berlin\, wo sie eine Familie gründete und die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte. Ihre jüngste Tochter ist Mitglied der Berliner Geschichtswerkstatt. \n\n\n\nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht notwendig.
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/buchvorstellung/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T153000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260223T110246Z
LAST-MODIFIED:20260317T130145Z
UID:4459-1780146000-1780155000@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Schöneberg im Aufbruch - Wendejahre zwischen 1874 und 1919
DESCRIPTION:Stadtteilführung in Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg \n\n\n\nNoch im Jahre 1867 behauptete ein Besucher Alt-Schönebergs\, es sei unmöglich\, auf den morastigen Wegen des Ortes zu Fuß fortzukommen\, wolle man nicht Gefahr laufen\, Schuhe oder Stiefel zu verlieren. Bei dieser Aussage möchte man meinen\, das Dorf habe sich seit Gründung kaum verändert\, was aber natürlich nicht der Fall ist. \n\n\n\nImmerhin erhielt Schöneberg 1853 als einziger Vorort Berlins Gasbeleuchtung. Auch profitierten insbesondere Gastwirte von der zum Teil schon 1791 befestigten Landstraße nach Potsdam. Als 1838 unmittelbar am Ortsrand die erste preußische Eisenbahnlinie fuhr\, gab es darüber und über die umfangreichen Bebauungspläne Hobrechts noch jahrelange Streitigkeiten im Gesamtgemeinderat des 1874 eingeweihten Amtshauses. \n\n\n\nZwar waren in der Ortsverwaltung nur zwei Bauern vertreten\, die jedoch ein außerordentliches Mitspracherecht ausübten\, wenn es um die städtebauliche Neuplanung Schönebergs ging. Da Sie im Besitz vieler Grundstücke waren\, folgte man schließlich ihren Vorschlägen bezüglich einer Durchmischung von Mietskasernen\, Hinterhofindustrie und herrschaftlichen Wohnungen für höhere Beamte\, Fabrikanten\, Kaufleute\, Pensionäre\, Witwen und höhere Militärs. \n\n\n\nDen Bau von großen Fabriken jedoch lehnte man ab. So musste die Firma Goerz 1887 nach Friedenau ausweichen und schrieb eine ungewöhnliche Firmengeschichte\, welche in den Höfen und Gebäuden noch bis heute sichtbar ist. \n\n\n\nEs wird eine gültige BVG-Fahrkarte benötigt.Treffpunkt: Berliner Geschichtswerkstatt\, Goltzstraße 49\, 10781 Berlin (U-Bahnlinie 7\, Station: Eisenacher Straße) \n\n\n\nReferentin: Marita Filipowsky\, Berliner Geschichtswerkstatt e.V.  \n\n\n\nAnmeldung zuvor bei der VHS erforderlich. \n\n\n\n \n\n\n\nKursnummer: TS101.012F  \n\n\n\nEntgelt: 7\,93 EUR                                           Ermäßigt: 5\,47 EUR   
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/schoeneberg-im-aufbruch-wendejahre-zwischen-1874-und-1919-3/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T203000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260207T133531Z
LAST-MODIFIED:20260317T142451Z
UID:4375-1781118000-1781123400@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:„Als ich wie ein Vogel war“ – Erinnerungen an den Liedermacher Gerulf  Pannach
DESCRIPTION:im Schoelerschlösschen\, Wilhelmsaue 126\, 10715 Berlin-Wilmersdorf \n\n\n\n„Ob im Osten oder Westen\, wo man ist\, ist’s nie am besten“ dichtete Gerulf Pannach Anfang der 1980er Jahre und kennzeichnete damit einen wesentlichen Aspekt in seinem Leben. Der Rockpoet und Dichtersänger eckte mit seinen Texten in der DDR an (Rockgruppe Renft) bis er schließlich verhaftet und 1977 nach West-Berlin ausgebürgert wurde. Und auch hier war Pannach unbequem\, immer auf der Suche nach einer besseren Welt\, für die er mit Christian Kunert („Pannach & Kunert“) „die Gitarre geschlagen“ hat\, wie es in einem seiner Lieder heißt. Gerulf Pannach starb am 3. Mai 1998 an Krebs. Er und seine Texte (u.a. auch für die Puhdys\, Manfred Maurenbrecher und Veronika Fischer) sind nicht vergessen. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nGerulf Pannach (rechts) und Christian Kunert \n\n\n\nGerulf  Pannach wohnte seit 1977 bis zu seinem Tode mit seiner Frau Amrei im Haus Am Schoelerpark 14\, also in Sichtweite des Schoelerschlösschens. \n\n\n\nGespräche und Musik von und mit \n\n\n\n\nChristian Kunert\, langjähriger Kumpel und Weggefährte Gerulfs in der Rockgruppe Renft und bei \,\,Pannach & Kunert“\n\n\n\nSalli Sallmann \, Musiker und Redakteur\, alter Freund und Herausgeber des Buchs  Als ich wie ein Vogel war. Gerulf Pannach: Die Text. Neu herausgegeben von Salli Sallmann. Mit Anmerkungen und Anekdoten von Kuno Kunert\n\n\n\nDoris Liebermann\, Autorin des Buchs Gegen die Angst\, seid nicht stille. Das geheime Tonband von Pannach\, Kunert und Fuchs\n\n\n\n\nModeration: Jürgen Karwelat\, Berliner Geschichtswerkstatt \n\n\n\nEine Veranstaltung des Schoeler Schloesschens im Rahmen des Programms „Deine Bühne – Dein Programm!“  \n\n\n\nin Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtswerkstatt e. V.\, des Vereins rockradio.de und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. Die Robert-Havemann-Gesellschaft wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \n\n\n\nDer Eintritt ist gratis.Die Veranstaltung wird live übertragen im Internet bei www.rockradio.de und im Youtube-Kanal von rockradio.de.
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/als-ich-wie-ein-vogel-war-erinnerungen-an-den-liedermacher-gerulf-pannach/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260622T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260622T203000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260420T150800Z
LAST-MODIFIED:20260420T160412Z
UID:4557-1782154800-1782160200@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Auf Kneipentour – Die unkonventionelle Kneipenkultur West-Berlins 1968-1989
DESCRIPTION:Berliner Geschichtswerkstatt\, Goltzstraße 49\, 10781 BerlinEs liest der Autor Marcel Nobis.Moderation: Jürgen Karwelat\, Berliner Geschichtswerkstatt \n\n\n\n\n\n\n\n„Echt progressiv bis voll krass“\, so ist der Titel des Buchs von Marcel Nobis\, der sich mit dem Buch dem besonderen Kulturgut der Mehr-oder-weniger-Szene-Kneipen einer bewegenden Zeit angenommen hat\, ein unterhaltsames Buch über die West-Berliner Kneipenkultur zwischen 1968 und 1989. Nobis saß damals selbst gerne am Tresen und rekonstruiert jetzt akribisch die Geschichte von etwa 100 Trinklokalen. Schwerpunkt sind  Berliner Studentenkneipen ab ’68\, wie: die Tarantel\, das Walhalla\, Ex & Pop\, So 36\, aber auch heute unbekanntere wie Mr. Go oder Delirium. Es ist ein Stück Sozialgeschichtsschreibung über die Kneipen\, den Alkoholgenuss\, Politik und weiterer Exzesse einer Generation\, die im Aufbruch war. \n\n\n\nWir werden dafür sorgen\, dass es am Abend nicht nur Apfelsaft zu trinken gibt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Bringt gute Laune mit. \n\n\n\nMarcel Nobis\, Echt progressiv bis voll krass – Die unkonventionelle Kneipenkultur West-Berlins 1968 – 1989\, 388 Seiten\, Berlin 2026\, 29 Euro
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/auf-kneipentour-die-unkonventionelle-kneipenkultur-west-berlins-1968-1989/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260627T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260627T153000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260223T111246Z
LAST-MODIFIED:20260223T111318Z
UID:4465-1782565200-1782574200@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Alt Marienfelde: Ein Rückblick auf 800 Jahre Ortsgeschichte
DESCRIPTION:Stadtteilführung in Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg \n\n\n\nIn der Öffentlichkeit zu wenig wahrgenommen\, feierte Marienfelde 2020 seinen 800. Geburtstag. Umstritten ist\, ob die Feldsteinkirche inmitten des Dorfangers tatsächlich schon 1220 erbaut wurde. Nicht nur deshalb lesen sich die Aufzeichnungen der Heimatforscher_innen spannender als jeder Krimi. Ihnen und den Familien\, die in den bis heute erhaltenen Villen lebten\, ist dieser Rundgang gewidmet. Wir sehen ein Rittergut\, das auf den ersten Blick einem Schloss ähnelt\, aber auch einige wenige Gebäude\, die noch bäuerliche Anwesen erkennen lassen. Ein Ortsplan\, erschienen 1916\, vier Jahre vor der Eingemeindung zu Groß-Berlin\, erleichtert die Spurensuche. \n\n\n\nTreffpunkt für angemeldete Teilnehmende: Marienfelder Allee/Ecke Alt-Marienfelde vor der Gaststätte „Adrijana Grill“. \n\n\n\nReferentin: Marita Filipowsky\, Berliner Geschichtswerkstatt e.V.  \n\n\n\nAnmeldung zuvor bei der VHS erforderlich. \n\n\n\nKursnummer:     TS101.015F                   \n\n\n\nEntgelt: 7\,93  EUR                     Ermäßigt: 5.47 EUR
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/alt-marienfelde-ein-rueckblick-auf-800-jahre-ortsgeschichte-2/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260919T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260919T160000
DTSTAMP:20260502T161227
CREATED:20260427T124002Z
LAST-MODIFIED:20260427T124104Z
UID:4575-1789826400-1789833600@www.berliner-geschichtswerkstatt.de
SUMMARY:Neu-Schöneberg am Scheideweg – zwischen Dorf und Textilmetropole
DESCRIPTION:BezirksTouren der Museen Tempelhof-Schöneberg \n\n\n\nKiez-Tour mit Marita Filipowsky\, Berliner Geschichtswerkstatt e.V \n\n\n\n \n\n\n\nAls Friedrich II. 1750 beschloss\, Berlin als größten Textilstandort weltweit auszubauen\, benötigte er dazu böhmische Weberfamilien. Für sie ließ er 20 Häuser errichten: Neu-Schöneberg entstand. Nicht nur er staunte über das rasante Wachstum in den Folgejahren. Als 1861 wiederholt der Berliner Magistrat seine Vorschläge zur Eingemeindung Schönebergs nicht durchsetzen konnte\, traf dieser eine gravierende Entscheidung hinter dem Rücken des Gemeinderates. \n\n\n\nTreffpunkt: Berliner Geschichtswerkstatt\, Goltzstraße 49\, 10781 BerlinInfo und Anmeldung: https://museen-tempelhof-schoeneberg.de/bezirkstouren/
URL:https://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/veranstaltung/neu-schoeneberg-am-scheideweg-zwischen-dorf-und-textilmetropole/
END:VEVENT
END:VCALENDAR