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Virtuelle Rekonstruktion des Lagers.
Ein interaktives 3D-Modell als Studienprojekt

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Wie sah das Zwangsarbeiterlager in Berlin-Schöneweide vor 60 Jahren aus? 

Ist ein glaubwürdiger Rückbau des authentischen Ortes möglich?

 


Informatik-StudentInnen der FHTW ermöglichen einen virtuellen Rundgang durch das ehemalige Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide

In Kooperation zwischen der Berliner Geschichtswerkstatt und der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) entstand im Wintersemester 2002-2003 ein interaktives 3D-Modell des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Schöneweide. Das Barackenlager ist nach dem Krieg stark verändert worden, als Ensemble aber im Wesentlichen noch erhalten. Ein Förderkreis setzt sich dafür ein, in einem Teil des Lagers ein Dokumentations- und Begegnungszentrum zur NS-Zwangsarbeit einzurichten.

Das Modell zeigt einerseits die ursprüngliche Außenansicht der Baracken sowie ihre ursprüngliche Anordnung. Indem man mit der Computer-Tastatur durch das Modell navigiert, kann man das Gelände auch individuell erkunden. Die StudentInnen des Fachbereichs Angewandte Informatik der FHTW visualisierten neben dem gesamten Lagergelände eine begehbare Innenansicht einer exemplarischen Baracke sowie die ebenfalls begehbare Ansicht eines Luftschutzkellers. Das Modell beruht auf Informationen aus dem Bauaktenarchiv Treptow, der Senatsstelle für Stadtentwicklung, dem Bundesarchiv und dem Fotoarchiv der Berliner Geschichtswerkstatt.

Das 3D-Modell ist bei der Berliner Geschichtswerkstatt zum Selbstkostenpreis auf CD ROM erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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