Italienische
Militärinternierte –
Entschädigung verweigert |
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Rund 600 000
Militärinternierte (IMIs) wurden in die Lager im Deutschen Reich und den
besetzten Gebieten verschleppt und zur Zwangsarbeit eingesetzt; allein in Berlin
schufteten über 30 000 für die Rüstungsindustrie. Aufgrund
eines fragwürdigen Gefälligkeitsgutachtens schließt die Bundesregierung etwa
100 000 ehemalige Militärinternierte von der Entschädigung nach dem
Stiftungsgesetz aus.
Historischer
Überblick, Lagerliste, Anfragen
zu Einzelschicksalen, Literatur, Links, Gerichtsverfahren, ...
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"Italienerlager".
Italienische Militärinternierte und Erinnerungsprojekte
Workshop, 27.11.2003
mit Valter Merazzi, Projekt "Schiavi di Hitler" u.a.
> Tagungsbericht
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Italienische Militärinternierte - Entschädigung
verweigert
Podiumsdiskussion, 25.01.2004
mit
Dr. Joachim Lau (Rechtsanwalt und Klagevertreter der IMIs) u.a.
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Pressemeldungen Januar 2004
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Diskussionsabend
zur IMI-Klage vor dem Verwaltungsgericht, 19.02.2004
mit Michele Montagano, Ex-IMI, Enzo Orlanducci, ANRP, Manfred Steinkühler,
ehem. Generalkonsul, Edith Pichler, Politologin
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Pressemeldungen
Februar 2004
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Bundesverfassungsgericht erklärt am
28.06.2004 eine Klage Italienischer Militärinternierter für unzulässig. Gesetzgeber darf
Kriegsgefangene von Leistungsberechtigung ausschließen. Wortlaut
des Urteils und Presseresonanz
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9./10.04.2005: Internationale Konferenz NS-Opfer entschädigen - Täter bestrafen!
http://www.ns-opfer-entschaedigen.de/
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