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Zwischen den Mietskasernen von Niederschöneweide wurde 1993 das letzte als
Ensemble erhaltene von einst rund 1000 Berliner Zwangsarbeiterlagern aus der
NS-Zeit entdeckt. Die heute von Werkstätten und Autohändlern genutzten
Baracken wurden seit 1943 für über 2000 ausländische Zwangsarbeiter
aufgestellt. Trotz der aktuellen Entschädigungsdebatte zählen die
Zwangsarbeiter noch immer zu den „vergessenen Opfer“ des
Nationalsozialismus, trotz Denkmalschutz verfällt dieses „vergessene
Lager“.
An den Rundgänge nahmen etwa 40 Personen teil.
Details zum Lager.
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