"Ich sah den Namen Bosch."
Buchvorstellung
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am 3.
Juni 2002, um 19 Uhr 30
im
Laden der Berliner Geschichtswerkstatt e. V.,
Goltzstraße 49.
Angela
Martin wird ihr Buch
„Ich
sah den Namen Bosch"
Polnische
Frauen als KZ-Häftlinge in der Dreilinden Maschinenbau GmbH
das sie
im Auftrag der Berliner Geschichtswerkstatt e. V. erarbeitet hat, vorstellen.
Wir
freuen uns über regen Besucherstrom!
Herbst 1944: Zwei Transporte mit jeweils etwa 400 polnischen Frauen aus dem KZ Ravensbrueck kommen in Kleinmachnow an. Sie werden als
Zwangsarbeiterinnen in der Dreilinden Maschinenbau GmbH eingesetzt, einer Tochtergesellschaft des Bosch-Konzerns. Im Auftrag des
Reichsluftfahrtministeriums und unter strengster Geheimhaltung gegründet, ist das Unternehmen schnell expandiert, 1944/45 beschäftigt es etwa 5.000
Menschen, darunter 2.500 Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, die Zubehör für
Flugzeugmotoren produzieren.
Am 28. Mai 2002 wird dieses zweisprachig erschienene Buch in Warschau
vorgestellt.
-> Details zum Buch
und Online-Bestellung
-> Zu anderen Publikationen des
Projektes "NS-Zwangsarbeit"
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