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Projekte im Rückblick

Berliner Geschichtswerkstatt

Übersicht

 

Einführung

Die Berliner Geschichtswerkstatt, ein gemeinnütziger Verein mit rund 75 Mitgliedern, macht seit 20 Jahren Forschungs- und Ausstellungsprojekte, Stadtführungen und Archivarbeit zur Berlingeschichte, insbesondere zum Nationalsozialismus, zur Geschlechtergeschichte und zur Minderheitenforschung. Dabei greift sie auch immer wieder in Debatten um Entschädigung und ein angemessenes Gedenken ein.

Charakteristisch ist dabei die Verbindung der akademischen Forschung (Schwerpunkte Oral History, Bildquellenforschung, Mentalitätsgeschichte) mit der lokalen Spurensuche und Gedenkstättenarbeit sowie intensiven ZeitzeugInnenkontakten. 

Die Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekte seit Beginn der Vereinsarbeit werden hier in Kurzdarstellungen chronologisch aufgeführt. Die entsprechenden Publikationen finden Sie in unserer Publikationsübersicht. Wir haben uns bei dieser Auflistung um Vollständigkeit bemüht; sollte trotzdem das eine oder andere Projekt aus unserem kollektiven Gedächtnis entschwunden sein, bitten wir um Mitteilung, damit wir die Liste vervollständigen können. Auskünfte zu weiteren Details der Projekte erhalten Sie in unserem Laden oder telefonisch.

Die Vermittlung der Arbeitsergebnisse einzelner Arbeitsgruppen, aber auch von aktuellen Problemen der Alltags- und Regionalgeschichte außerhalb des Vereins wird durch das Projekt „Werkstattgespräche" organisiert. Sie finden in den Räumen der Berliner Geschichtswerkstatt statt und sind ein öffentliches Forum, zu denen gelegentlich auch Fachreferenten eingeladen werden und der Forschungsstand der jeweiligen Projektthemen diskutiert wird. 

 

1981/1982

Nach ihrer Gründung im „blauen Salon" des Mehringhofs in Kreuzberg bezieht die Berliner Geschichtswerkstatt ihren Laden in der Schöneberger Goltzstraße.

Die Hausbesetzerbewegung (siehe Medienpaket in der Publikationsliste) und das 1945-Projekt mit einer Werkstattausstellung bei der Berliner „Volksuni" haben die Berliner Geschichtswerkstatt aus der Taufe gehoben.

Die erste öffentlichkeitswirksame Veranstaltungsreihe, bei der ältere Menschen als Zeitzeugen zu ihren Jugenderfahrungen befragt wurden, ist in dem Buch „Vom Wandervogel zur Musikbox" (siehe Publikationsliste) dokumentiert.

 

1983

Spurensicherung Alltag und Widerstand im Berlin der dreißiger Jahre

Die Ausstellung im „CATO" in Kreuzberg zeigte eine Vielfalt von Zugängen zur Alltags- und Widerstandsgeschichte in Familienalben, Zigarettenbildchen, dem Leben in Laubenkolonien, Tarnschriften, Kabarett, Varieté und Film.

„33-Projekt"

Erstes Produkt eines Zusammenschlusses von Interessierten und Initiativen im Umfeld des Mehringhofes (Berlin-Kreuzberg) als Reaktion eines Aufrufes zur Bildung einer „Werkstatt Geschichte". Eine Zusammenstellung von Rundgängen durch einige Bezirke West-Berlins zum Thema „50 Jahre Machtergreifung der Nationalsozialisten" wird zur ersten Publikation der Neugründung „Berliner Geschichtswerkstatt", erschienen als Sonderdruck aus Stattbuch 3 Berlin.

„Spurensicherung in Schöneberg" („Rote Insel", Lindenhof, „Jüdisches Viertel")

Ausstellung über den Alltag der 20er und 30er Jahre im „PallasT" in Schöneberg und gleichnamige Begleitbroschüre.

„... Geschichte zurechtrücken, Unbekanntes aufdecken..." 

Dokumentation der lokalgeschichtlichen Projekte in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) anlässlich des 50. Jahrestages der Machtübergabe an die Nationalsozialisten". Auswertung einer Fragebogenaktion (152 von ca. 500 angefragten Projektgruppen), dokumentiert in einer gleichnamigen Broschüre.

 

1984

Dampfergruppe

Beginn der „Historischen Stadtrundfahrten mit dem Schiff"

„Oberwasser und Tiefgang"

Laien-Theatergruppe, entstanden im Rahmen einer Ausstellung zum Thema „Kabarett im Faschismus"

Geschichtsfest

Erstes bundesweites Treffen von Geschichtswerkstätten und Historikern in Berlin. Mehrtägige Tagung mit Seminaren, Workshops, Diskussionen, Ausstellungen, Musik u.a. Weitere Treffen 1985 in Hamburg, 1986 in Dortmund usw.

 

1985

„Nachgegraben"

Symbolische Grabungsaktion des „Aktiven Museum" unter Beteiligung der Berliner Geschichtswerkstatt auf dem Prinz-Albrecht-Gelände, dem ehemaligen Gestapo-Gefängnis, mit der Forderung nach Einrichtung einer Gedenkstätte.

„Untergang oder Befreiung"

Ausstellung im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt mit Zeitungsausschnitten zum Thema „40 Jahre Kriegsende".

Beginn der Arbeit an den Ausstellungsprojekten zur 750-Jahr-Feier Berlins (siehe 1987)

 

1987

Präsentationen der Ausstellungen zur 750-Jahr-Feier Berlins:

Die Rote Insel. Berlin-Schöneberg; Bruchstücke zu einer Stadtgeschichte

Das Gebiet links und rechts der Kolonnenstraße in Schöneberg, eingerahmt von den S-Bahnlinien, wurde bekannt unter den Namen „Rote Insel". Die Mehrzahl der Bewohner waren Arbeiter, die die politische Kultur dieses Kiezes entscheidend prägten.
Die Projektgruppe setzte sich zum Ziel, die heute weitgehend verschüttete Geschichte dieses Stadtteils wieder aufzudecken, wobei es insbesondere um die alltäglichen Lebensbedingungen der Bewohner, um die strukturellen Voraussetzungen und Veränderungen dieses Alltages und um seine Brüche und Kontinuitäten im Bewusstsein der „Insulaner" ging.

Ausstellung im ehem. Pferdeomnibus-Depot in der Kolonnenstraße.
Die Arbeitsergebnisse des Projektes wurden in dem 1987 veröffentlichten Buch „Die Rote Insel" präsentiert.

 

Der Wedding - hart an der Grenze. Weiterleben in Berlin nach dem Krieg

Am Beispiel des traditionellen Arbeiterbezirks „Wedding" wurde der Alltag, der Neubeginn und der tägliche Überlebenskampf im Berlin der Nachkriegszeit erforscht und dokumentiert.
Ausstellung in der neuen Nazarethkirche am Leopoldplatz.
Begleitpublikation: „Der Wedding - hart an der Grenze".

 

"Das war ‘ne ganz geschlossene Gesellschaft hier". Der Lindenhof

Der Lindenhof ist eine genossenschaftlich organisierte, sozialdemokratisch geprägte Wohnsiedlung im Süden Schönebergs, die ab 1918 nach wohnreformerischen Ideen der Weimarer Zeit erbaut wurde. In vierjähriger Projektarbeit erforschte die Gruppe diese Siedlung nach architekturgeschichtlichen, lokalhistorischen und alltagsgeschichtlichen Gesichtspunkten.

Ausstellung im Lindenhof und gleichnamige Begleitpublikation.

 

„Mobiles Museum"

Umbau eines ausgemusterten Doppeldeckerbusses der Berliner Verkehrsbetriebe für Wanderausstellungen, die am jeweiligen Ort des Ausstellungsthemas gezeigt werden sollten. Die beiden ersten Ausstellungen waren Gemeinschaftskonzeptionen verschiedener Projektgruppen unter Beteiligung bzw. Leitung der Berliner Geschichtswerkstatt, die keine Fördermittel vom Etat der 750-Jahr-Feier Berlins erhalten haben:

Euthanasie-Aktion T4 - Die Mordzentrale in der Tiergartenstraße 4". Ausstellung und Begleitveranstaltungen in der Tiergartenstraße vor der Philharmonie.

Beitritt Berlins zum Städtebündnis Hiroshima/Nagasaki

Aktion des Deutsch-Japanischen Friedensforums anlässlich der Eröffnung des „Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin" im Gebäude der ehemaligen Japanischen Botschaft im Tiergarten

Protestaktion gegen das geplante Deutsche Historische Museum

Ausstellung mit Gegenkonzeptionen während der Grundsteinlegung im Tiergarten

 

„Feldpostkarten im Ersten Weltkrieg"

Präsentation einer Auswahl von mehreren Feldpostkarten, die dem Vereins-Archiv geschenkt wurden. Ausstellung im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt

 

1988

„Straßennamen"

Kritische Aufarbeitung der Benennung und Umbenennung von Berliner Straßennamen, die im Zuge der Vereinigung der beiden Stadthälften Berlins besonders aktuell wurde.
Mehrteiliger Ausstellungszyklus im „Mobilen Museum"
Begleitpublikation „Sackgassen - Keine Wendemöglichkeit für Berliner Straßennamen"

„...als wäre es nie gewesen". Juden am Kudamm

Erinnerung an das Leben einzelner Juden, die Arbeit der jüdischen Gemeinde und jüdischer Vereine, sowie an die Verfolgung und Ermordung der Juden im Nationalsozialismus. Ausstellung entlang des Kurfürstendammes.

Russen-Bilder Berlin 1945

Für eine Ausstellung sammelte die Berliner Geschichtswerkstatt Bilder, die von Soldaten und Soldatinnen der Roten Armee in Berlin 1945 / 1946 aufgenommen wurden.
Ausstellung im Museum der Bedingungslosen Kapitulation und des Großen Vaterländischen Krieges" in Berlin-Karlshorst (und 1989 im „Mobilen Museum" am Breitscheidplatz).
Das Buch zur Ausstellung wurde 1988 unter dem Titel „Russen-Bilder. Berlin 1945" veröffentlicht.

 

1989

„Ansteckende Maßnahmen"

Diskriminierung hat Hintergründe. Der Umgang mit AIDS und die Aufklärung über AIDS machen Geschichte.
Ausstellung im „Mobilen Museum" an verschiedenen Standorten in Berlin.
Begleitbroschüre „Ansteckende Maßnahmen. Eine Ausstellung zum gesellschaftlichen Umgang mit AIDS"

„Danckelmann-Kietz"

Die „Charlottenburg-Gruppe" der Berliner Geschichtswerkstatt bot Rundgänge durch das „Schlossviertel" (später auch Sanierungsgebiet Klausener Platz genannt) an, auf denen den Anwohnern die Themenschwerpunkte Stadtgeschichte, Gewerbe und politische Geschichte vermittelt wurden.

„Rote Insel"

Präsentation der Ausstellung im „Museum Arbeiterleben um 1900" im Mai in der Ost-Berliner Husemannstraße (Prenzlauer Berg).
Verschiedene Begleitveranstaltungen, u.a. eine, die zum Grundstein der im folgenden Jahr gegründeten Ostberliner Geschichtswerkstatt wurde.

„Hurra, endlich Krieg! Das Augusterlebnis 1914

Mittelpunkt des Projektes war der August 1914, seine ökonomische und militärische Vorbereitung, vor allem aber die ideologische, kulturelle und „seelische" Einstimmung auf den ersten Weltkrieg.
Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien, Kreuzberg.
Im Anschluss an die Ausstellung erschien das Buch „August 1914. Ein Volk zieht in den Krieg."

Gedenktafel an die Opfer der Nazi-Euthanasie-Verbrechen

nicht zuletzt auf Druck des Initiativkreises der „T4"-Ausstellung des „Mobilen Museums" am 1. September, dem 40. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges und der Euthanasie-Verbrechen in der Tiergartenstraße durch den Berliner Senat enthüllt.

 

1990

„Ab durch die Mitte"

Im März 1990 führen die Dampferfahrten der Berliner Geschichtswerkstatt erstmals durch die historische Mitte Berlins. Im Folgejahr erscheint eine Broschüre über Stadtgeschichte zwischen Oberbaum und Unterbaum.

„Von Krenz zu Kohl"

Foto-Wanderausstellung zum Thema der „Wende" in der DDR im „Mobilen Museum" am Alexanderplatz und am Breitscheidplatz.

„Jüdisches Leben im Wedding"

Dieser Arbeitsgruppe geht es um die lokalgeschichtliche Aufarbeitung des vielfältige jüdische Lebens im Berliner Wedding und andererseits um allgemeine Fragestellungen zum Thema Antisemitismus. Mit finanzieller Unterstützung des Bezirksamts Wedding konnte eine Ausstellung gezeigt und das Buch "Am Wedding haben sie gelebt. Lebenswege jüdischer Bürgerinnen und Bürger" veröffentlicht werden.

„Laube, Parzelle, Kolonie"

Ausstellung des Museums "Berliner Arbeiterleben um 1900" Prenzlauer Berg in Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtswerkstatt im „Mobilen Museum".
Im Verlauf dieser Wanderausstellung wurde der Ausstellungsbus des „Mobilen Museums" durch Vandalismus zerstört und musste verschrottet werden.

 

1991

„Juden in Kreuzberg"

Dieses Projekt versuchte die ca. 250 Jahre alte Geschichte der jüdischen Bevölkerung auf dem Gebiet des heutigen Kreuzbergs mit der allgemeinen Stadt- bzw. Bezirksgeschichte in Verbindung zu bringen. Es ging vor allem um die alltagsgeschichtliche Konkretisierung der Entwicklung und Veränderung im Verhältnis von Juden und Nichtjuden. Mit Unterstützung des Bezirksamts Kreuzberg von Berlin und dem Jüdischen Museum konnten eine Ausstellung und ein Buch zur Ausstellung realisiert werden.

Niemandsland - Das letzte Jahr der DDR

Ausstellung mit Fotos von Thomas Münzfeger im Wilmersdorf-Museum.

 

1993

„... da sind wir keine Ausländer mehr". Eingewanderte ArbeiterInnen in Berlin 1961-1993"

Ausstellung Arbeitsmigration

Das Projekt beschäftigte sich mit dem Leben von AusländerInnen in Berlin seit den frühen sechziger Jahren. Gegenstand der Untersuchung waren Ursachen und Entwicklungen der Migration. Mit Methoden der Oral History sollte der Alltag von EinwanderInnen (Arbeit, Wohnen, Schule, Familie, Gesundheit etc.) in seiner historischen Entwicklung dokumentiert werden.

Wanderausstellung und Herausgabe eines Buches „... da sind wir keine Ausländer mehr". Eingewanderte ArbeiterInnen in Berlin 1961-1993"

 

1994

Beginn der Arbeit im Projekt „NS-Zwangsarbeit"

 

1995

"Das Vergessene Lager" - Eine Ausstellung zur Zwangsarbeit im nationalsozialistischen Berlin

Open-Air-Ausstellung auf dem Gelände des letzten noch erhaltenen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Niederschöneweide.

Ausstellung "Euch, die Ihr das nicht erlebtet..." Erinnerungen tschechischer FremdarbeiterInnen an Deutschland 1939-45 

Die vom Verband der tschechischen »Totaleingesetzten« selbst konzipierte Ausstellung wurde übersetzt und mit einem Begleitprogramm in Berlin gezeigt. Dies war die erste Ausstellung in Deutschland, in der sich ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter selbst zu Wort meldeten. 

 

1996

„NS-Zwangsarbeit"

Die Ausstellung "Das vergessene Lager" wird in der Galerie „Olga Benario" in Neukölln gezeigt. Veranstaltungsreihe im Rahmen dieser Ausstellung: ZeitzeugInnen- und Werkstattgespräche, Podiumsdiskussionen.

Internationales Symposium über Fragen zur Forschung und Entschädigung von ZwangsarbeiterInnen des Zweiten Weltkrieges in Deutschland unter Mitwirkung der Berliner Geschichtswerkstatt.

Rundgänge über das Barackengelände in Niederschöneweide am Tag des Offenen Denkmals (in mehreren Jahren).

„Innensichten und Außenwirkung: die American Community der US Army in Berlin"

Ausstellung der Alliierten-Projektgruppe in Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Bildung und Politik" im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt. Im Verlauf der Ausstellung zwei Werkstattgespräche mit Zeitzeugen:

  • Fraternisierungsverbot und Ami-Liebchen

  • From Duppel to Truman Plaza: die Berlin American Community in den Jahren 1965 bis 1989

„Neue Passagen"

Im Rahmen der wiederholt zu den historischen Schiffsrundfahrten herausgebrachten Begleitbroschüren erscheint der Band "Neue Passagen" zur Stadtgeschichte am Landwehrkanal.

 

1997

„Totaleinsatz"

Sammlung von Briefen und Fotos ehemaliger ZwangsarbeiterInnen. Publikation ausgewählter tschechischer Briefe in einer Broschüre.

„Arbeit für den Feind - Zwangsarbeiteralltag in Berlin und Brandenburg 1939-1945"

Mitarbeit an der Publikation und dem Ausstellungsprojekt der Humboldt-Universität.

„Ackern für Deutschland"

Ausstellung und Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Galerie „Olga Benario" zur Geschichte und Gegenwart der Ausländerbeschäftigung seit 1871.

 

1998

Begegnungen mit Zeitzeugen zum Zwangsarbeiter-Thema in Berlin und in Polen. Weitere Aktivitäten der Projektgruppe "NS-Zwangsarbeit".

1848/1948 - Eine mißverstandene Revolution

Ausstellung mit Reproduktionen aus zeitgenössischen Quellen im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt, Erarbeitung einer Begleitbroschüre.

 

1999

„Frauen an der Spree. Ein Spaziergang durch die Geschichte"

Die langjährigen Recherchen für die regelmäßigen Schiffsrundfahrten zur Berliner Frauengeschichte werden auch schriftlich veröffentlicht: 1993 erscheint eine Broschüre zur Strecke am Landwehrkanal, 1999 ein Buch über Frauen an der Spree.

„Wahnsinn"

Zusammenfassung von Zeitzeugenberichten zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 in einer Publikation.
Begleit-Fotoausstellung im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt und im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 

 

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