Die Demonstration vom 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz war mit ca. einer halben Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer die größte Demonstration der DDR in der Wendezeit. Mit ihren Transparenten, Spruchbändern und Plakaten drückte das Volk aus, was es wirklich wollte und nicht wollte. Es war eine der fantasiereichsten Demonstrationen in der deutschen Geschichte.
Wir wollen uns mit damaligen Akteuren an die Demonstration erinnern und der Frage nachgehen, welche Bedeutung die Demonstration damals hatte und was sie uns heute noch bedeuten kann.
Als Gesprächspartner begrüßen wir Andreas Trogisch, Grafikdesigner und Mitgestalter des außergewöhnlichen Dokumentationsbuchs über die Demonstration, und weitere Zeitzeugen. Der Schauspieler Ingo Albrecht liest Texte der Demo-Spruchbänder.
Mittwoch, den 4. November 2009 um 19.00 Uhr
im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt
Goltzstraße 49, 10781 Berlin-Schöneberg
U-Bahnhof Eisenacher Straße, U 7
Wir wollen uns mit damaligen Akteuren an die Demonstration erinnern und der Frage nachgehen, welche Bedeutung die Demonstration damals hatte und was sie uns heute noch bedeuten kann.
Als Gesprächspartner begrüßen wir Andreas Trogisch, Grafikdesigner und Mitgestalter des außergewöhnlichen Dokumentationsbuchs über die Demonstration, und weitere Zeitzeugen. Der Schauspieler Ingo Albrecht liest Texte der Demo-Spruchbänder.
Mittwoch, den 4. November 2009 um 19.00 Uhr
im Laden der Berliner Geschichtswerkstatt
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